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Golfschwung – aus medizinischer Sicht

Golfschwung – aus medizinischer Sicht

Zwei Ärzte der Sportklinik Stuttgart, die leidenschaftliche Golfspieler sind, wollen ihren Spielkollegen helfen. Denn viele Golfer leiden an Problemen durch den aktiven Sport. In der Regel sind dies Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates, wie Rückenschmerzen und Probleme mit den Gelenken.

Das Ärzteteam möchte gegen diese Beschwerden ankämpfen und dies vor allem durch Prävention. Sie haben sich daher unter dem Namen “Golfmedizin Stuttgart” den Bedürfnissen der Golfliebhaber verschreiben und welcher Arzt könnte dies besser als ein Golfspieler selbst.

Die Ärzte von Golfmedizin Stuttgart

Das Ärzteteam besteht aus Dr. med. Michael A. Mecner und Dr. med. Christopher M. Weller. Die beiden Spezialisten kennen sich bereits seit Beginn ihres Medizinstudiums an der Universität Ulm und spielen auch seit dieser Zeit zusammen Golf. Nach dem Studium gingen beide Ärzte an die Sportklinik Stuttgart in die Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie. Es dauerte nicht lange, bis die beiden die Notwendigkeit der Golfmedizin erkannt haben. Denn immer mehr Patienten mit Golfverletzungen oder Beschwerden, die eindeutig vom Golfspiel herrührten, suchten die beiden Ärzte auf.

Schnell wurde klar, dass bisher eine qualifizierte Anlaufstelle für Golfspieler fehlte und das leider die Verletzungen und Beschwerden von vielen Ärzten nicht ernst genommen wurden, was schwere Folgen haben konnte. Deshalb entschlossen sich die beiden befreundeten Ärzte, eine solche Anlaufstelle zu schaffen. Daraus entstand die Golfmedizin Stuttgart.

Das Verfahren der beiden Fachärzte

Die Mediziner haben es sich zum Ziel gesetzt ihren Patienten zu helfen, indem sie sich auf deren Golfschlag konzentrieren. Sie wollen den Golfschwung biomechanisch optimieren und dadurch nicht nur den Score der Spieler zu verbessern, sondern vor allem ein beschwerdefreies Spielen zu schaffen. Die Hilfe beginnt hierbei mit einer individuellen Beratung der Golfer, ganz auf deren Spielbild ausgerichtet. Danach folgt auf Wunsch der Spieler ein breit gefächertes Leistungspaket, bei dem eine 360-Grad-Golf-Analyse, ein Schwungtraining, eine Golf Physiotherapie oder ein Golf Physiotraining angewendet wird.

Durch die Einhaltung des medizinischen Trainingsplanes verbessern die Spieler ihre Muskulatur und beugen “falschen Bewegungen” vor, die meist Ursache für die Schmerzen sind. Dabei muss der Trainingsplan immer exakt an das Spielverhalten und die Schmerzbildung des jeweiligen Golfspielers angepasst werden, es besteht auch die Möglichkeit genaue Rückenscans durchzuführen, die die Schwachstellen in der Beweglichkeit und Muskulatur zeigen, wodurch noch gezielter trainiert werden kann.

Prävention ist das beste Heilmittel

Das Wichtigste im Kampf gegen die Beschwerden der Golfspieler ist für die beiden Ärzte die Prävention. Selbst im Profi Bereich ist eine Tendenz zum schonenden Spiel zu beobachten. Auch die Experten im Golfsport haben erkannt, dass nur eine vorbeugende Spielweise die Spieler langfristig gesund hält und auch gezielt ihre Technik verbessern kann. Es wurden auch bereits Erfolge verzeichnet, die klassischen “Golfleiden” sind bereits deutlich reduziert worden und auch das allgemeine Wohlbefinden der Spieler hat sich deutlich verbessert.

Mittlerweile gehören auch renommierte Experten wie der Physiotherapeut Johannes Nawrath mit zum Team der Golfmedizin Stuttgart und unterstützt die Ärzte in ihrem Kampf gegen die Golfbeschwerden.