PGA Catalunya Resort – an der Costa Brava auf hervorragendem Level

Warum ist es der beste Golfplatz Spaniens?
Der PGA Catalunya bietet eine herrliche Landschaft, traumhaftes Golfen auf dem Stadium Course und große Turniere. Wer es selber nicht gesehen hat, sollte es live ansehen.

In Spanien ankommen und klein anfangen

Gelandet in Barcelona gab es einen Shuttle Service zum PGA Catalunya Resort. Nach 50 Minuten war die Ankunft am Hotel Camiral, einem frisch renovierten Hotel. Das ganze Resort gibt ein stimmiges Bild. Am Abend der Ankuft gibt es eine Hotelführung, da startet man am liebsten sofort mit dem Golf spielen. Ab zum Tee 1 des European-Tour-Platzes. Aber nicht zu hoch beginnen, der Start erfolgt auf der Tour Course.

Der Course ist einwenig kürzer als der Stadium Course. Er ist mit Pinien und Wasserflächen wundervoll gestaltet. Es wird gesagt, dass der Course seine Bunker an hervorragenden Plätzen hat und mit vielen Fairways leichter zu spielen ist als der Stadium Course. Auf der Bahn ist ein guter Score in Gefahr, da die tolle Umgebung ablenkt und der Stadium Course zu sehen ist, was Vorfreude auf den großen Bruder auslöst.

Der Tour Course ist trotzdem nicht zu unterschätzen, er fordert Golfer aller Spielstärken. Die PGA European Tour Qualifying School wurde bereits auf dem Tour Course ausgetragen.

Vor dem Training mit der mediterranen Küche stärken

Die aufregenden Golfplätze stehen natürlich ganz weit vorne, aber direkt danach kommt die mediterrane Küche, welche in der Costa Brava zu finden ist. Egal, ob im Clubhaus, den Restaurants in Girona, dem Hotel Camiral oder der ganzen Region, das Essen ist ein Traum. Liebhaber vom Meeresfrüchten, Brot, Tapas und hervorragenden spanischen Wein kommen hier auf ihre Kosten. Zuerst auf die Golfbahn und dann auf die Terrasse des Clubhauses und mit einem weiten Ausblick das lecke Essen genießen. Hier schmeckt nicht nur das Mittagessen, auch zum Abendessen gibt es einen optimalen Abschluss. Der tolle Ausblick auf die Bahnen sorgt dafür, dass man die nächste Runde kaum erwarten kann.

Das PGA Catalunya Resort bietet zwischen dem Hotel Camiral und dem Clubhaus eine Trainingsanlage. Auf dem Weg zur Driving Range sieht man Bilder von Sergio Garcia. Sergio Garcia möchte Kinder für den Golfsport begeistern. Aus diesem Grund arbeitet er mit dem PGA Calatlunya Resort zusammen und eröffnet eine Junior Academy. Hier werden die Golfspieler von morgen trainiert und vielleicht ist ein angehender Profi dabei. Es gibt viel Beeindruckendes zu sehen, wie die weitläufige Putting- und Chipping-Area oder die zahlreichen Kopien weltbekannter Bunker. Da wird ungeliebtes Bunkertraining zu einem Highlight des Tages. Es finden sich Bunker aus Hawaii, Augusta, Pebble Beach oder St. Andrews. Dabei legt das Resort wert darauf, dass die Bunker nicht nur wie die Originale aussehen, sondern auch mit originalem Sand gefüllt sind. Sogar ohne ein Erfolgserlebnis ist es eine beeindruckende Trainingseinheit.

Wichtige Daten: 2.000 Quadratmeter Putting-Green und Chipping-Ära inklusive fünf Bunker. Hier finden sich die weltweit berühmten Bunker, dementsprechen mit verschiedenem Sand gefüllt. Alles wird passend abgerundet mit vier Grüns mit verschiedenem Gras, wie Poa, Paspalum, Bermuda und Bent.

Gefahren und Schönheit auf Spanien bestem Golfplatz

Der Abend klingt gemütlich in der modernen Lounge Area des Hotel Camirals aus. Der nächste Tag beginnt voller Energie und Tatendrang, denn es geht auf den Stadium Course. Hier fand 2009 und 2014 die Open de Espana statt. Die European Qualifying School Finals 2017 werden ebenfalls hier stattfinden. Wie es ein Course der European Tour erwarten lässt, sind die Fairways noch einen Tacken besser, die Greens sind noch flotter und alles ist einwenig schwerer zu spielen als gestern. Obwohl der kleine Bruder einen perfekten Eindruck macht. Eine tolle Herausforderung für jeden Golfer.

Es gibt an dem Fairwas große Bäume. Die sieben schwierigsten Löcher sind von Bunkern und Seen umgeben. Der Platz bestraft jeden Fehler sofort und es spiegelt sich auf der Scorekarte wieder. Als Golf Post Team Member kann das Ergebnis am Ende nicht mehr verraten werden. Trotz des nicht zufriedenstellenden Ergebnisses überwiegt der tolle Eindruck, denn dieser hervorragende Course hinterlässt. Ist die Partie beendet, wird man sich glücklich im Clubhaus wiederfinden.

Beeindruckendes: Spaniens bester Golfplatz gehört seit seiner Eröffnung zu den zehn besten europäischen Golfplätzen. Vor kurzem erst gab es eine Wahl, mit folgendem Ergebnis: 88. Platz weltweit, 3. Platz Kontinentaleuropas und der beste in Spanien.

Ein Domizil für Radfahrer, hervorragendes Essen und die perfekte Filmkulisse

Das Hotel bietet einen Pool, für eine kleine Erfrischung zwischendurch. In Girona gab es nach dem Golfen einen Abendessen. Hier soll es die besten Restaurants der Welt geben. Das Beste, der Weg benötigt nur 15 Minuten. Die Stadt ist gemütlich und klein. Man findet eine wundervolle Altstadt mit kleinen Gassen und bepflanzten Hinterhöfen. Es geht vorbei an Bücherläden und kleinen Cafes.

Wer „Games of Thrones“ gesehen hat, dem wird die Altstadt von Girona bekannt vorkommen, denn dort wurde gedreht. Ein Besonderes Highlight aus der Serie war die Treppe zur Kathedrale. Steigt man die Treppe empor, hat man eine hervorragende Aussicht über Gironas Altstadt. Ganz nah ist ein Treppenaufgang mit einer Löwenstatue. Verfolgt man die Treppe, landet man am Popo des Löwen. Es gibt eine Legende mit dem Inhalt, küss den Löwenpopo und du kommst zurück nach Girona. Mir gefällt es hier und ich würde gerne wiederkommen, also bekommt der Popo der Statue des Löwen einen Kuss von mir.

In Girona gibt es viele Sterne-Restaurants. Und es gibt die Brüder Joan und Jordi, welche das „El Celler de Can Roca“ führen. Sie wurden mit drei Michelin Sternen ausgezeichnet und 2013 und 2015 zum weltbesten Restaurant gekürt. Ein Besuch der Altstadt ist ein optimaler Abschluss des Golftages.

Viele werden mit dem Flugzeug anreisen. Dabei ist es gut zu wissen, dass es in Girona einen eigenen Flughafen gibt, der in etwa 15 Minuten vom PGA Catalunya Resort entfernt ist. Man muss also nicht den 90 Kilometer entfernten Flughafen von Barcelona nutzen oder nimmt in als Zwischenstopp.

Das persönliche Fazit zu Barcelona:

Als es am nächsten Tag zurück ging, nutze ich einige Stunden Aufenthalt in Barcelona, um mir die Stadt anzusehen. Einige Stunden sind definitiv zu wenig. Barcelona ist durchaus einen längeren Aufenthalt wert. Also gerne erst Golfen im PGA Catalunya Resort und dann zwei Tage Städtereise in Barcelona. Der perfekte Urlaub für einen, ein Paar oder mehrere.

Wer nach dem Urlaub das Gefühl hat, nicht mehr weg zu wollen, der hat eine Alternative. Es gibt wundervolle hochwertige Immobilien direkt in der Nähe des Golfplatzes. Ich wünsche Euch einen tollen Urlaub und erfolgreiches Golfen.

Golfen in Portugal: Estoril Golfclub

Portugal genießt aufgrund seiner großen Anzahl an hervorragend gepflegten und anspruchsvollen Golfanlagen weltweites Renommee. Der Großteil der Anlagen ist aber erst im Laufe der letzten 3 bis 4 Jahrzehnte entstanden. Golfenthusiasten die auf der Suche nach einem klassischen Layout aus den 30er Jahren sind, sollten aber auf jeden Fall einen Ausflug zu dem unweit von Lissabon gelegenen Clube de Golf do Estoril unternehmen.

Der Golfclub zählt zu den ältesten Anlagen des Landes und wurde bereits 1929 gegründet. Ein paar Jahre später erfolgte ein Redesign des Par 69 Championship Platzes durch den schottischen Golfplatzarchitekten Mackenzie Ross. Da wir eine Präferenz für klassische Layouts haben, bekam Estoril natürlich einen Fixplatz auf unserer Liste der Top 3 Plätze rund um die Küstenstadt Cascais, welche wir während unserer Portugalreise im letzten Herbst besuchten.

Der Golfplatz liegt nördlich des Kurortes Estoril und kann bequem über die Autobahn erreicht werden. Diese stellt leider auch einen großen optischen Makel des Golfplatzes dar, da sie ihn durchquert und gewissermaßen in zwei Hälften teilt. Die Verbindung zwischen den beiden Platzhälften bildet eine große Brücke, die es nach dem 8. Grün zu überqueren gilt.

Eine kleine Enttäuschung erlebten wir gleich nach der Ankunft, als wir uns zum Aufwärmen auf die Driving Range begaben. Dort sollte wirklich dringend Geld investiert werden, um die Annehmlichkeiten wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Wir waren aber nicht allzu enttäuscht, da wir ja wegen des Platzes und nicht wegen des Übungsgeländes angereist waren. Nun aber mehr über den Golfkurs. Dieser ist mit knapp 5.000 Metern von den gelben Herrenabschlägen für heutige Verhältnisse relativ kurz. Die Kürze des Platzes wird aber durch zahlreiche enge Spielbahnen, welche sich durch dichten Baumbestand ziehen, wieder kompensiert. Dennoch empfanden wir den Platz als recht fair, da er an keiner Stelle einen übertreiben engen Eindruck machte.

Die erste Bahn bietet einen moderaten Start in die Golfrunde. Das mittellange Par 4 beeindruckt vor allem durch einen großen Baum der das Grün schützt. Das anschließende Par 3 ist dann schon etwas anspruchsvoller, mit einem frontal vor dem Grün angelegten Teich und dichtem Buschwerk hinter dem Grün. Ein optisch äußerst attraktives Loch, welches vielen Spielern jedoch beim Anblick Schweißperlen auf die Stirn treibt. Die darauffolgenden Bahnen verlaufen bergauf und bergab durch dichtes Waldgebiet. Dennoch bleiben die Bahnen in der Drive-Landezone breit genug und verengen sich erst Richtung Grün. Mein Lieblingsloch auf den ersten 9 war das Loch 3. Ein kurzes, aber äußert attraktives Par 4, welches sich deutlich bergab spielt und über ein kleines und gut verteidigtes Grün verfügt.

Die zweiten Neun beginnen gefühlt mit der 9. Spielbahn, dann zum 9. Tee gelangt man nur über eine Brücke, welche über die Autobahn führt. Die darauffolgenden Löcher 9 bis 16 erstrecken sich kreisförmig durch dicht bewaldetes Gebiet. In Erinnerung bleibt auf jeden Fall das Loch 10, ein kurzes Par 5, welches mir durch sein deutlich erhöhtes und gut bewachtes Grün imponierte. Eindrucksvoll war auch die 13. Spielbahn, ein mit 130 Metern Länge recht kurzes Par 3, welches sich noch dazu bergab spielt, aber durch sein links abfallendes Grün und den steilen Abhang hinter dem Grün an Charakter gewinnt. Auch das nächste Par 3 (Loch 16) beeindruckte nicht durch seine Länge (ca. 160 Meter) sondern vielmehr durch sein Grün. Die beiden letzten Spielbahnen bilden einen netten und nicht allzu schweren Abschluss einer harmonischen Golfrunde, wenn man die Spielbahn der beiden kurzen Par 4 Löcher trifft. Um dieses Ziel zu erreichen sollte der Driver aber eher im Golfbag stecken bleiben.

Beeindruckend war auch das Clubhaus, welches durch seine herrschaftliche Optik an ein altehrwürdiges englisches Clubhaus erinnert. Aufgrund der großen Anzahl an britischen Gästen, die jedes Jahr in Portugal Golfurlaub machen, war diese Bauweise aber sicher kein Fehler. Auch während unseres Besuches waren zum größten Teil britische Golfer auf dem gut gebuchten Platz anzutreffen. Wir empfanden das Clubhaus samt seiner Terrasse aber so einladend und gemütlich dass wir dort gerne etwas länger verweilten.

Golfen ganz nordisch: Hamburg

“Elphi” bietet Ihnen Entertainment und Eagle-Chancen. Hamburg bietet Ihnen 66 Golfanlagen aller Couleur in einem Umkreis rund 100 Kilometer rund um Hamburg gelegen.

Die Hansestadt Hamburg hat viel zu bieten. Die wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die prunkvolle Elbphilharmonie. Man könnte sagen das ist ein prunkvoll eröffnetes Weltwunder und das nicht nur den Klang und die Architektur betreffend, sondern auch aufgrund der Baukosten. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist unser Hafen, das “Tor zur Welt” und seine “City”. Die Eisenbahnwelt “Miniaturwunderland” ist aus touristischer Sicht beliebter als das Schloss Neuschwanstein. Des weiteren zählen zu den Sehenswürdigkeiten Hamburgs die Binnen- und Außenalster, all die Shoppingmeilen, der Stadtteil Blankenese mit seinen typischen Kapitänshäusern am Elbstrand und natürlich nicht zu vergessen der Stadtteil St. Pauli der von Entertainment und der Reeperbahn geprägt ist. Hamburg hat jede Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten, da ist es klar, dass wenn man Hamburg hört Golf nicht der erste Begriff ist an den man denkt.

 

Hamburg dein richtiges Paradis für Golfbegeisterte

Aber Hamburg hat auch in Sachen Golf eine Menge anzubieten. Seit einiger Zeit versucht der Tourismus von Hamburg auch auf den Golfsport in der Hansestadt aufmerksam zu machen und das zu recht, denn die Region in und um Hamburg ist ein regelrechtes Paradis für Golffreunde, das besagt jedenfalls eine Broschüre, deren Autor ein bekannter Autor ist, der seit Jahren mit der Hansestadt Hamburg verwurzelt ist und sich deshalb auskennt und weiß wovon er spricht. Paradis ist natürlich ein fast zu verträumtes Vokabel, wenn man das Wetter von Hamburg ansprechen möchte, aber klar ist, dass der Ruf für das miese Wetter Hamburgs deutlich übertrieben ist und es natürlich auch schöne trockene Tage gibt. Mit 66 Golfanlagen in und um Hamburg kann man die Region zu den Golfeldorados, denn Golf- “Nuggets” gibts viele oder auch anders ausgedrückt “Eagle-Chancen”.

Es gibt kunterbunte und vielfältige Fairways. Dazu zählt zum Beispiel der Golf Club Falkenstein in der Nähe von Blankenese, welcher 1906 gegründet wurde und zu einem der ältesten Golfclubs Deutschlands zählt. Das Design wurde ursprünglich von den Briten Harry S. Colt, Hugh Alison und John Morris gestaltet und ist bis heute erhalten und sorgt für einen ganz besonderen Charme. Ein weiterer Fairway ist jener des GC Oberalster in Tangstedt. Dort hat der Architekt David Krause einen anspruchsvollen 18- Loch Kurs kreiert . Weiters in der Umgebung Hamburgs befinden sich die Golfplätze des früheren Turnierstandortes des Golf Clubs Gut Laden und auch die Winsener (Luhener) Golf Courses von Green Eagle, die Austragungsstätte der Veranstaltung Porsche European Open.

 

Golfplätze von nobel bist normal

Für die Übernachtungen in Hamburg ist natürlich auch gesorgt. Die Übernachtungsmöglichkeiten reichen von dem prächtigen Schloss Lüdersdorf bis hin zum sportlichen Gut Apeldör und des Hotels Golf und Country Club Treudelberg mit dem angeschlossenen Steigenberger Hotel. Für jedermann ist etwas dabei ein nobles Hotel und ein nobler Golfplatz in Falkenstein und ein angenehmes Ambiente in der Golf- Lounge und auch für dazwischen hat die Touristik in Hamburg für jeden was zu bieten.
Die Golfplätze rund um Hamburg haben was zu bieten. Sie befinden sich Richtung Nordsee, Ostsee, Schleswig- Holstein, Niedersachsen ebenfalls bis hin nach Mecklenburg-Vorpommern. Dort befinden sich auch die Städte Bremen, Lübeck, Celle, Cuxhaven und Schwerin.

 

Das Spiel als Erlebnis in der Golf Lounge

Peter Merck ist der Initiator der Golf Lounge. Er promotet und wirbt nicht nur für die Anlage im industriellen Ortsteil Rothenburgsort sondern er macht auch Werbung für den Spaß am Golfspiel generell. Auf drei Stockwerken erstreckt sich dieses Erfolgsmodell in Billwerde. Das Ziel von Peter Merck it es Golf als urbanes Erlebnis zu positionieren und diesen Sport den Menschen näher zu bringen. So wird Golf als Spiel und modernes Erlebnis inszeniert und rund herum die Weltmetropole Hamburg mit dem kulturellen Angebot wie zum Beispiel “König der Löwen”, “Elphi”, dem Deutschen Schauspielhaus etc. Hamburg mit seinen Gaumenfreuden, mit seiner Architektur, seien Brücken und und und. Hamburg ist auf jeden Fall eine Golfreise wert!
Nach oben